Die Juten Jungs beim 24 Stunden Rennen 2017 in Ahrensbök

Wer es noch nicht auf unserer Facebook-Seite gelesen hat: die Juten Jungs starten am 9. September 2017 beim 24 Stunden Rennen 2017 in Ahrensbök. Die Idee stammt mal wieder von Daniel. Er sorgte dafür, dass wir 2016 erstmalig an diesem Rennen teilnahmen. Lt. Eigenwerbung ist das Rennen dasnördlichste 24 Stunden Rennen in Deutschland. Wie im letzten Jahr, so starten wir auch in diesem Jahr bei den 8er Teams.

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Auch wie im letzten Jahr: wir starten in Unterzahl. Letztes Jahr waren wir zu fünft und haben einen durchaus beachtenswerten 4. Platz erkämpft. Das ist im Grunde zwar auch „nur“ der vorletzte Platz – aber die anderen Teams waren allesamt komplett besetzt. Somit hatten sie mehr Fahrer und jeder einzelne Fahrer konnte mehr oder längere Pausen machen. Bei mir hat sich herausgestellt, dass mehr als 2-3 Runden eigentlich nicht sinnvoll sind, ich baue da zu schnell ab. Zum Schluss bin ich nur noch 1 Runde gefahren. Martin und Daniel haben das Zepter an sich gerissen und fuhren mehrere Runden am Stück, ebenso wie Jens.

Wir lagen zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Platz, waren aber der Meinung, noch den vorletzten erreichen zu können, wenn ich nicht zu viel Zeit verliere. Einen Wechsel haben wir mal vergeigt. Björn sollte eigentlich nach 2 Runden raus – da aber niemand in der Wechselzone war, mußte er noch eine Runde weiter fahren.

Eigentlich hatten wir nach dem Rennen gesagt, dass wir das nicht noch einmal brauchen. Gerade in der Nacht war es schwer, sich zu motivieren. Wir waren müde, es war kühl und feucht. Nun fahren wir wieder mit. Es wird sich zeigen, wie wir fahren. Die Strecke soll etwas anders sein als letztes Jahr. Es gibt keine Bachdurchfahrt mehr. Gemeldet sind bisher 6   8er-Teams, mal schauen, wie viel Teams letztlich am Start sein werden.

Diese Jahr fehlt der „Tross“. Im letzten Jahr hatten einige von uns Frau und Kind mit dabei. Einerseits war das für alle nicht ganz einfach (Man erkläre mal den Kindern, dass Vati jetzt keine Zeit hat sondern mir fahren dran ist u.ä.) Andererseits hat es uns doch etwas Arbeit bzw. das „drumherum“ abgenommen. An dieser Stelle also nochmal Danke an die Vor-Ort-Unterstützung vom letzten Jahr!

Jetzt, kurz vor dem 24 Stunden Rennen 2017, sieht der Wetterbericht nicht besonders gut aus. Trotz weggelassener Bachdurchfahrt werden wir wohl nass werden. Aber letztlich weiß man das erst, wenn es soweit ist.

 

 

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